Wir über uns  

Grundsätze unserer Arbeit

freundlicher Mann schaut in die Kamera

Unsere Beratungs- und Hilfeangebote stehen wohnungslosen Männern ab 18 Jahren offen. Ausgehend vom christlichen Menschenbild achten wir jeden Menschen mit seinem einmaligen Wert und seiner unveräußerlichen Würde.

Wohnungslose Menschen haben ein Potenzial zur persönlichen Entfaltung. Deshalb orientieren sich unsere Hilfen an den vorhandenen Fähigkeiten und Stärken der Menschen. Wir unterstützen ihre Entwicklung.

Wohnungslose Menschen haben ein Recht auf Individualität. Sie brauchen einen Raum für sich, in dem sie sich zurückziehen können, in dem sie ihre Privatsphäre haben und geschützt sind. Dies bieten wir ihnen im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Wohnungslose Menschen haben ein Recht auf die Teilhabe am Leben der Gemeinschaft und Gesellschaft. Dies gilt für alle Lebensbereiche – von der Privatsphäre bis zum öffentlichen, religiösen und kulturellen Leben.

Wohnungslose Menschen haben ein Recht auf Selbstbestimmung. Sie können Hilfen annehmen und ablehnen. Sie sind am Hilfeprozess beteiligt und legen die Ziele entsprechend den persönlichen und gesellschaftlichen Möglichkeiten fest. Mit der Selbstbestimmung ist die Selbstverantwortung verbunden.

Wir fordern die Rechte wohnungsloser Menschen ein und setzen uns anwaltschaftlich für Ihre Interessen ein. Dies gilt auch für die Geltendmachung der Ansprüche gegenüber staatlichen und privaten Stellen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht. 

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